Venezuela ein Land der unzähligen Möglichkeiten

Geschrieben von TK am 12.10.2009

Salto AngelGibt es wircklich einen “schönsten Ort der Welt “? Die Venezolaner sind sich sicher: Wer ihre Heimat besucht, möchte am liebsten nirgendwo anders mehr hin. Schließlich gibt es für jeden Gast viele wehmütige Erinnerungen beim Abschied. Denn wo kann man auf dem Pferderücken durch die Weiten den Llanosweideland ziehen und auf den Hochebenen der Gran Sabana die wolkenverhangenen Tafelberge bestaunen, von denen die Höchsten Wasserfälle der Welt bis zu 1000 Meter in die Tiefe stürzen? Wo kann man auf den Spuren von Alexander von Humboldt Wildwasserfahreten und Expeditionen unternehmen, wie etwa unweit des über 2000 Kilometer langen Orinoci? Wo kann man einerseits einen relaxten Badeurlaub unter Kokospalmen an der endlos langen Karibikküste verbringen und andererseits mit Hochgebirgstouren die bizarre Welt der Fünftausender in den Anden bestauen? Anders gesagt: Venezuela zieht mit seiner Natur und seiner Vielfalt jeden in Bann. Auch in kleinen Dingen wie den Empanades de Cazòn, Teigtaschen, die man an jeder Straßenecke bekommt genauso wie die Käsestangen Tequenos. Ob ein Gläschen des Köstlichen “Nationalrums” Santa Teresa, die legendäre Schokolade aus Paria, der besondere Bergkaffee. Die Auswahl ist groß.

Und ein echter Venezolaner, der alljährlich zu Ostern, Weihnachten und an jedem verlängerten Wochenende auf “seine” Isla de Margarita fährt, wird immer auch die überwältigenden anderen Landseite anpreisen. Als weiteren “schönsten Ort der Welt” sozusagen.

Tipps

Anden: beste Aussichten in der längsten und höchsten Seilbahn der Welt am Pico Espejo.

Salto Angel in Nationalpark Canaima: mit 978 Metern Fallhöhe der höchste frei fallende Wasserfall der Erde.

Orrinoco: mit Indios ie Lebensart der Ureinwohner kennen lernen.

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Mexiko ein Land, drei Kulturen!

Geschrieben von TK am 10.10.2009
Chichen Itza

Chichen Itza

Glitzenrde Meeresbuchten und endlose Sandstrände. Barocke Kirchen und gewaltige Pyramiden. Schneebedeckte Vulkane und Flachabfallende Sträne mit Palmen. Dazu Cantinas und Haciendas, Taco und Guacamole, Enchiladas, Tortillas, Salsa, Tequila was soll man sagen außer: Das gibt es nur in Mexiko, diese unendlich lange Liste der Möglichkeiten und Facetten. Eine einzige Reise nach Mexiko wird kaum genügen um die Vielfalt im ehemaligen Reich der Olemeken, Mayas und Azteken zu endecken, den Reichtum an Naturschönheiten und kulturellen Schätzen zu erfassen. Dazu Sagenhafte 11.000 Kilometer Küste am Karibischen Meer und am Pazifik. Wer das aktive Strand-und Nachtleben in Mexiko sucht, der Findet es in Cancun auf der Halbinsel Yucatan. Von den berühmten Badeort ist es auch nicht weit zu den geheimnissvollen Mayastätten in Chichen Itza, die nicht umsonst zu den sieben Weltwundern zählen. Man ist überrascht von den kühnen Klippenspringern im mondänen Acapulco an der mexikanischen Westküste, die sich von Felssteilwänden 35 Meter hinunter ins Meer stürzen. Und im Barranca del Cobre raubt einen während der 14,5 Stunden langen Zugfahrt zwischen Los Mochis an der Pazifikküste und Chihuahua die bis zu 2400 Meter in die Tiefe reichende Kupferschlucht dem Atem. Der Westen Mexikos in Reinform tut sich hier von einem auf mit der Landschaft, derem Abgründe und Weiten noch spektakulärer sind als die des Grand Canyon. Am besten unterbricht mand die Bahnfahrt immer wieder, geht mit der einzigartigen Gebirgs- und Prärielandschaften aus riesigen Kakteen und Wüste auf Tuchfühlung und endeckt das Klischee von Westernstädtchen abseits der spetakulären Eisenbahnlinie.

Woanders, in Chiapas, gibt es die Indianerdörfer, Silberstädte und Kolonialpaläste des Hochlandes, die bunten Märkte voller Folklore wie San Cristobal. Wen wundert es, das Mexiko das drittgrößete Land Lateinamerikas schon immer eines der Beliebtesten Fernreiseziele der Deutschen ist. Trotzdem stellt sich nie das Gefühl ein, dass das Land touristisch überlaufen ist.

Tipps:

Chichen Itza: Weltberühmte Maya-Stätte auf der Halbinsel Yucatan

Teotihuacan: Pyramiden, Paläste Tempel zu, Endecken

Acapulco: Kühne Klippenspringer stürzen sich von Felsssteilwänden ins Meer

Barranca del Cobre: mit dem Zug durch die tiefe Kupferschlucht.

Gastronomie: Salsa Tortillas, Guacamole, Regionale Küche unbedingt ausprobieren.

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