Die geheimnisvollsten Kult-Stätten der Welt

Geschrieben von AR am 12.02.2010

Versunkene Reiche in Mexikos Regenwald

Mexiko

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Seit über tausend Jahren wuchert der Regenwald über Mexikos geheimnisvollsten Kultstätten mit Tempeln und Pyramiden. Archäologen konnten nur Bruchstücke dieser oft riesigen Anlagen freilegen und Besuchern zugänglich machen. Sie sind das Ziel der Entdeckungsfahrt zu den Höhepunkten Mexikos des Premium-Veranstalters Thomas Cook Reisen in diesem Winter.

Zu fünf großartigen UNESCO Weltkulturstätten führt die neue achttägige Flug-/Busrundreise „Höhepunkte Mexikos“. Stationen sind die geheimnisvollen Kultstätten der Mayas, Azteken und Olmeken, es geht zu Zauberern und Göttern, Pyramiden und schwimmenden Gärten, bunten Märkten, alten Kolonialstädten wie Villahermosa oder Veracruz und der quirligen Hauptstadt Mexico City.

Zu den kulturellen Höhepunkten zählt Chichén Itza, die einstige Hauptstadt der Mayas, auf der Halbinsel Yucatán. Oder auch Uxmal, die Kultstätte des Regengottes Chac mit Palast, Tempeln und der Pyramide des Zauberers in den Puuc-Hügeln der Halbinsel. Mitten im Regenwald liegt der riesige Maya-Palast von Palenque samt Tempelgruppe und erst kürzlichgerade erst neu ausgegrabenen Sarkophag-Gruften. Noch immer rätselhaft sind die Statuen der Olmeken-Kultur im Freiluft-Museum „La Venta“. Und immer noch zu den geheimnisvollsten Stätten der Welt gehört Teotihuacan mit der 63 Meter hohen „Sonnen-Pyramide“, der dritthöchsten der Welt, der Mond-Pyramide und Ciudadela, der Kultstätte des Quetzalcoatl, des bedeutenden Gottes der Teotihuacaner, Tolteken und Azteken.

Sprühende Lebensfreude erleben die Gäste dann in historischer Kulisse auf dem kolonialen Zócalo, dem weltberühmten Marktplatz von Mexico City mit der drittgrößten Kathedrale des amerikanischen Kontinents. Weitere Highlights sind der Gouverneurspalast der Hauptstadt, das Anthropologische Museum sowie die Wandmalereien des großen mexikanischen Malers der Gegenwart, Diego Rivera.

Nach so viel Kultur wartet Entspannung zu den Klängen der Mariachi-Kapellen auf den Blumen-Barken, die gemächlich über die kleinen Kanäle der Schwimmenden Märkte von Xochimilco schaukeln. Gereist wird im modernen klimatisierten Luxusreisebus mit deutschsprachiger Reiseleitung – alle Reisen werden garantiert durchgeführt. Dabei erlebt man großartige Landschaften – von der goldgelben Küste Yucatáns durch den immergrünen Regenwald auf Panoramakurs durch das Hochland Mexikos und in exotische Dörfer.

Info Extra: Stein – Riveras Leinwand Diego Rivera (1886 – 1957) ist der bedeutendste Vertreter der mexikanischen Wandmalerei („murales“). Seine sozialkritischen Werke stellen den wichtigsten Beitrag zur lateinamerikanischen Gegenwartskunst dar. An und in zahlreichen öffentlichen Gebäuden, vor allem in der Hauptstadt, entstanden monumentale Fresken, z. B. im Nationalpalast, im Bildungsministerium und im Palacio de Bellas Artes. Verheiratet war Rivera mit Frida Kahlo, die ihrerseits die zu den bedeutendsten mexikanischen Malerinnen des 20. Jahrhunderts zählt. Kurzfristig war sie die Geliebte von Leo Trotzki, den das Ehepaar 1937 in seinem „Blauen Haus“ als Politflüchtling aufgenommen hatte.


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12Feb

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